Tag 1 beginnt mit der CampusVäre in Dornbirn, wo innovative Ansätze der Kreislaufwirtschaft im Bauwesen erlebbar werden. Anschließend stehen gelungene Ortskernentwicklungen in Wolfurt und Hohenems auf dem Programm, die zeigen, wie zeitgemäße Architektur dörfliche Strukturen belebt und öffentliche Räume neu definiert. Den Abschluss bildet der Peterhof Furx, eine moderne Interpretation alpiner Baukultur, die traditionelle Werte mit aktuellen Anforderungen an nachhaltiges Bauen verbindet.
Tag 2 präsentiert innovative Holz- und Hanfbeton-Konstruktionen beim Haus Openly I, das mit seinem experimentellen Materialeinsatz neue Wege im ökologischen Wohnbau aufzeigt. In Schlins erleben wir charakterstarke Gewerbearchitektur, die beweist, dass Zweckbauten gestalterische Qualität mit sich bringen können. Die zukunftsweisenden Schulbauten in Nüziders demonstrieren, wie pädagogische Konzepte und Architektur Hand in Hand gehen. In Muntlix rundet experimentelles Bauen mit lokalen Handwerkern den Tag ab – ein Beispiel für gelebte regionale Wertschöpfung und handwerkliche Baukultur.
Tag 3 widmet sich der nachhaltigen Schularchitektur in Hittisau, wo Holzbau und Energieeffizienz vorbildlich umgesetzt wurden. Im Museum Bezau wird die meisterhafte Verbindung von Alt und Neu erlebbar – ein sensibles Zusammenspiel von historischer Substanz und zeitgenössischer Architektur. Das integrative Lernhaus zeigt neue Wege in der Bildungsarchitektur, bevor die sinnvolle Klostersanierung in der Propstei St. Gerold den Abschluss bildet – ein Beispiel für respektvollen Umgang mit historischer Bausubstanz bei gleichzeitiger Entwicklung neuer Nutzungskonzepte.
Das Programm versteht sich vorbehaltlich eventuell notwendiger Änderungen.
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